orthoCos® Spezialpflege für die unreine und zu Akne neigende Haut

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OrthoCos® Typ 4: HORMONVERSCHIEBUNG

Unter einer neuro-sensiblen Haut versteht man eine irritierte, nervöse oder gereizte Haut. Deutlich sichtbare Kennzeichen sind Rötungen, allergische Reaktionen, Juckreiz und entzündliche Prozesse. Die Ursache dafür ist eine geschwächte Lipidbarriere der Haut mit einer eingeschränkten Schutzfunktion. Die Reaktionen und deren physiologische Auslöser können sehr unterschiedliche sein. Aus diesem Grund ist eine differenzierte Vorgehensweise bei der Behandlung erforderlich. Bei der Entwicklung der orthoCos® Produkte wurde die neuro-sensible Haut in vier Typen klassifiziert, um so mit unterschiedlichen Wirkpotentialen zielgenau die jeweiligen physiologischen Störfaktoren zu beseitigen.

Typ 4: HORMONVERSCHIEBUNG
Ursache der Hautirritationen ist hier eine hormonell gesteuerte Talgdrüsen-Hyperaktivität, die Verhornungsstörungen und eine erhöhte Entzündungsbereitschaft der Haut bewirkt. orthoCos® wurde in Zusammenarbeit mit Fachärzten speziell für die Reinigung und pflege neuro-sensibler Haut entwickelt. Das einzigartige Wirkprinzip basiert auf dem Ausgleich essentieller Mikronährstoffe, die nach den Grundsätzen der orthomolekularen Medizin allergischen und entzündlichen Prozessen entgegenwirken. Zusätzlich reparieren spezielle Schutz- und Regulierungswirkstoffe die geschädigte Lipidbarriere. Gleichzeitig helfen sie der Haut, sich den ständig verändernden inneren und äußeren Einflüssen anzupassen. Dadurch wirkt orthoCos® auf drei Ebenen, um das hauteigene Abwehr- und Immunsystem zu stärken.

Von der unreinen Haut zur Akne
Hormonelle Einflüsse spielen bei akne-typischen Hautveränderungen eine zentrale Rolle. Dabei führt der Anstieg der männlichen Geschlechtshormone (Androgene) zu einer Zunahme der Talgdrüsenproduktion. Nicht jeder bekommt aufgrund eines erhöhten Androgen-Spiegels sofort eine ausgeprägte Akne. Zusammen mit einer Verhornungsstörung im Haarfolikelausgang kommt es jedoch zur Vermehrung von Hornzellen und einer veränderten Talgzusammensetzung. Der Talg kann nicht mehr richtig abfließen. Dadurch bläht sich die Talgdrüse mit der Masse aus Fett, Hornzellen, weißen Blutkörperchen und Bakterien auf. Letztere bilden Lipase, die den Talg in freie Fettsäuren spalten und stark entzündungsfördernd wirken. Schwankungen im Hormonhaushalt treten besonders in der Pubertät, in den Wechseljahren, in der Schwangerschaft und während der Menstruation auf. Des Weiteren können Medikamente, Stress und eine genetisch bedingte Talgdrüsenhyperaktivität die Entstehung akne-typischer Hautveränderungen fördern.

Erste Anzeichen einer akne-typischen Hautveränderung:
Eine fettig wirkende, oft glänzende Hautoberfläche sowie Pickel und Mitesser in großer Anzahl an Stirn, Nase, Kinn und Rücken.
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